- G8 Schulzeitverkürzung (6)
- Ganztagsschule (3)
- Gemeinschaftsschule (3)
- Grundschule (1)
- Lehrpläne (1)
- OECD Bildungsberichte (1)
- Ohne Kategorie (10)
- Pisa-Studie (2)
- Recht (7)
- Schule im Ausland (1)
- Sommerzeit (4)
- SPD-Schulkonzept (2)
- Verschiedenes (27)
- 8.5.2012: Pazifische Niveaulosikgeit
- 2.5.2012: Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit: 500 Euro mehr sind in Wirklichkeit weniger!
- 10.2.2012: Wulff muss bleiben - als Unterrichtsbeispiel!
- 30.1.2012: "Handfester Pädagogikskandal" bei der "Hamsteraffäre"
- 17.1.2012: Lob in Zeiten des Wulffismus
- 7.12.2011: Karl-Josef Laumann (CDU): Wir ziehen es durch!!!
- 30.11.2011: Eine dreiste Bescherung
- 19.11.2011: Löhrmanns neue Zeugnisausgabe & noch ein bisschen sonstiges Geplapper
- 20.7.2011: Frieden und Krieg
- 5.7.2011: Zum Brüllen witzig
- Mai 2012
- Februar 2012
- Januar 2012
- Dezember 2011
- November 2011
- Juli 2011
- Juni 2011
- Mai 2011
- April 2011
- März 2011
- Februar 2011
- Dezember 2010
- Oktober 2010
- September 2010
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
Wulff muss bleiben - als Unterrichtsbeispiel!
Bundespräsident Wulff hat inzwischen die genuinen Eigenschaften eines Politikers medienwirksam so radikal bloßgelegt, dass man unbedingt darauf bestehen sollte, ihn als lebendes Unterrichtsbeispiel für immer im Amt zu behalten.
Er zeigt uns nämlich beispielhaft, dass Politiker
- aus ihren Ämtern hemmungslos Vorteile schlagen, da sie diese nicht angetreten haben, um der Allgemeinheit zu dienen, sondern nur sich selbst (s. hierzu z. B. Becks Luxusflüge, Özdemirs Fußballeintrittskarten, die Diätenerhöhung um 500 Euro monatlich im NRW-Landtag)
- Kraft ihrer Ämter und wenn nötig unter Umgehung geltenden Rechts denjenigen Vorteile verschaffen, von denen sie sich für sich selbst noch mehr Vorteile versprechen
- den Begriff der Unwahrheit oder Lüge nicht kennen, da sie als Inhaber der Macht Wahrheiten so postulieren, wie sie ihnen gerade passen
- Flachdenker sind, da man nur so beliebige, ja sogar widersinnigen Sprechblasen endlos produzieren kann
- nicht fähig zu dauerhaften sozialen Bindungen sind, weil sie die nur nach dem Nützlichkeitsprinzip eingehen
- sich derart auf ihre eigene Eitelkeit konzentrieren, dass sie die Realität nicht mehr wahrnehmen
- all diese Eigenschaften in ein äußeres Erscheinungsbild verpacken, das ihnen Seriosität verleiht und die Wähler mit schönem Schein blendet.
Weshalb der Wähler dann, treu seiner staatsmännischen Pflicht, alle Jahre zur Wahl geht und - wie es Kafka so treffend in seiner Parabel “Auf der Galerie” bemerkt - “weint (…), ohne es zu wissen”.